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 Ziegenpfote erzählt

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silberfell
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BeitragThema: Re: Ziegenpfote erzählt    Mo Aug 04, 2014 9:20 pm

Eigentlich nicht^^. Will nur wieder eure Geschichten lesen.
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silberfell
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BeitragThema: Re: Ziegenpfote erzählt    Mi Sep 10, 2014 10:49 am

Ich werde heute Abend (HOFFE ICH Razz ) weiterschreiben ^^ Very Happy
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silberfell
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BeitragThema: Re: Ziegenpfote erzählt    Mi Sep 10, 2014 12:28 pm

Als Ziegenpfote mit gesenktem Blick und heißen Ohren zu ihrem Bruder tappte, der sie stirnrunzelnd beobachtete spürte sie Regenpfotes stechenden Blick auf ihrem Fell. „Was sollte das gerade eben?“, zischte ihr Schattenpfote ins Ohr. Verlegen ließ sie sich neben ihm zu Boden fallen und wich seinen stechend blauen Augen aus. Sie probierte es mit Schweigen, aber ihr Bruder sah sie weiterhin abwartend an. Sie seufzte und murmelte dann mit gesenkter Stimme: „Na gut, ich sag`s dir ja schon. Ich… ich weiß auch nicht. Ich mag Echsenpfote nicht sonderlich und es gefällt mir nicht, dass unsere Schwester sich in ihn ver…“ „Stopp!“, unterbrach der schwarze Kater mit der weißen Brust seine Schwester. „Sie ist doch nicht etwa in ihn verliebt.“ Er sprach das Wort so angeekelt aus, als habe er `Krähenfraß´ gesagt. Unruhig huschte Ziegenpfotes Blick hin und her und ihr Nackenfell sträubte und glättete sich abwechselnd. „Na los! Sag schon!“, wurde sie von Schattenpfote gedrängt. Die Schwarzweiße bedachte ihren Bruder mit einem vernichtenden Blick. „Na gut.“, stöhnte sie. „Du bist schlimmer, als ein Sack voll Flöhe!“ Sie atmete tief durch, bevor sie fort fuhr: „Siehst du nicht, wie sie ihn ansieht? So, als wäre er ein Held und wäre gerade eben von einer Schlacht zurückgekehrt. Vielleicht ist sie noch nicht verliebt, aber sie bewundert ihn so sehr, als wäre er der Sternenclan persönlich.“ Sie ließ ihre Krallen in den torfigen Boden gleiten. „Du meinst also, dass Regenpfote und Echsenpfote später Gefährten werden und Junge bekommen…“, knurrte Schattenpfote und rümpfte dabei die Nase. „Aber wir sind doch noch jung.“, meinte Ziegenpfote nachdrücklich. „Ich hoffe, dass ändert sich noch!“ Schattenpfote nickte und war so tief in Gedanken versunken, dass er Ziegenpfote sogar den ersten Bissen vom Eichhörnchen machen ließ, was er sonst nie täte. Ohne großen Hunger zu verspüren nahm die Schwarzweiße einen kleinen Bissen und noch zwei, bevor sie das restliche Tier zu ihrem Bruder schob. Sie hatte nämlich Mandelauge am Lagerausgang entdeckt, die stolz ihre beiden Söhne beim Fressen beobachtete. Wut und Trauer stiegen in Ziegenpfote auf und die Sorge um Regenpfote war vergessen. Ihr Schwanz sackte nach unten. So hat sie mich noch nie angesehen! Enttäuscht erhob die junge Schülerin sich und trabte in Richtung Lagerausgang. Niemand brauchte sie. Unbemerkt schlüpfte sie durch den Farntunnel nach draußen und atmete tief durch. Denen würde sie es zeigen. Vielleicht würde Mandelauge sie dann endlich respektieren und Regenpfote hätte mal wieder Aufmerksamkeit für sie. Sie reckte die Nase in die Höhe und öffnete leicht ihr Maul, um die Gerüche des Waldes zu sortieren.
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Federblume
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BeitragThema: Re: Ziegenpfote erzählt    Mi Sep 10, 2014 12:50 pm

Woooowwwwww*--------* du schreibst super silber ^^!!!!!
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silberfell
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BeitragThema: Re: Ziegenpfote erzählt    Mi Sep 10, 2014 12:57 pm

Na ja, aber dankööö Very Happy
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BeitragThema: Re: Ziegenpfote erzählt    Mi Sep 10, 2014 1:28 pm

Toll geschrieben Razz
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silberfell
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BeitragThema: Re: Ziegenpfote erzählt    Mi Sep 10, 2014 8:25 pm

Dankööö Razz
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silberfell
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BeitragThema: Re: Ziegenpfote erzählt    Do Sep 11, 2014 2:38 pm

Nach einer Weile witterte sie ein Kaninchen, das sich wohl vom Moorland hier her verirrt hatte. Zufrieden setzte sie eine Pfote vor die andere in die Richtung, in der sie das Tier vermutete, wobei sie diese nur leicht aufsetzte, so dass man sie nicht hören konnte. Wahrscheinlich hätte sie sich das sparen können, denn das fette Tier hatte seine Augen auf einen dicken, langen Grashalm gerichtet und kaute zufrieden darauf herum. Ab und zu sah es sich zwar sicherheitshalber um, aber der Wind stand günstig, so dass es sie nicht riechen konnte. Das Wasser lief Ziegenpfote im Maul zusammen, als sie an saftiges Kaninchenfleisch dachte und daran, wie sie ihre Zähne darin vergraben würde. Doch sie war vorsichtiger als ihr Bruder, der jetzt wahrscheinlich kopflos aus dem Gebüsch auf die Beute gestürzt wäre. Sie unterdrückte ein Schnurren, als sie daran dachte, wie er einen ganzen Schwarm Wildgänse verscheucht hatte. Sein Mentor Adlerkralle hatte ihn dafür ganze drei Sonnenaufgänge die Ältesten betreuen lassen. Ziegenpfote fröstelte es bei dem Gedanken, was Mandelauge dann mit ihr gemacht hätte. Vermutlich hätte sie sie gleich zum Ältesten gemacht… Doch das wäre ihr sogar lieber gewesen, als der eiskalte Blick, mit dem Adlerkralle seinen Schüler strafte. Sie dachte an das Gespräch mit ihrer Mutter und fand das ganze plötzlich gar nicht mehr so lustig. Reiß dich zusammen, Ziegenpfote! Du willst eine Kriegerin werden, also jage für deinen Clan! Sie atmete noch einmal tief durch und robbte dann so nah wie möglich an das ins Fressen vertiefte Kaninchen. Es hatte den braunen Rücken zu ihr gewendet und sie konnte seinen weißen Stummelschwanz sehen, der sie an eine Wolke erinnerte. Sie fixierte das braune Fell mit ihren Augen und schlich sich dann näher an das Tier heran auf die Lichtung. Nun hatte sie keine Deckung mehr und fühlte sich schutzlos. Jetzt musste es schnell gehen. Sie spannte ihre kräftigen Hinterläufe an und sprang dann ab. Vorher hatte sie sich genaustens überlegt, wie weit sie springen musste. Doch das Kaninchen hatte sich bereits alarmiert umgedreht und einen Satz nach vorne gemacht, so dass sie es nicht vorbildlich töten konnte, sondern ihre Zähne in seinem langem Hinterbein vergrub und es zu sich zog. Das Tier quiekte in Todespanik und vor Schmerzen auf und verscheuchte damit wohl die restliche Beute im Umfeld. Frustriert krallte sich die Schülerin an ihm fest und biss ihm in die Kehle. Es schnalzte noch einmal kurz in die Höhe, aber blieb dann leblos liegen. Ziegenpfote leckte sich das Blut vom Maul und verspürte nicht wie sonst eine Befriedigung, helfen zu können, den Clan zu ernähren. Sie hatte das Gefühl, jemand Unschuldigen umgebracht zu haben. Mäusehirn! Hastig scharrte sie etwas Erde über das Tier, um es nicht weiter ansehen zu müssen und trabte weiter. Sie prüfte ab und zu die Luft, um rechtzeitig verschwinden zu können, wenn eine Schattenclanpatroille das Terretorium durchstreifte. Denn eigentlich durften Schüler das Lager ohne Begleitung nicht verlassen, nur wenn sie eine ausdrückliche Erlaubnis dafür bekamen. Sie seufzte leise, denn Mondstern hatte sie ihr nicht gegeben. Sie überlegte eine Weile, ob sie wieder zurückgehen sollte, aber dafür wäre es jetzt wohl auch zu spät. Vielleicht bemerkt man mein Verschwinden gar nicht, oder meine Strafe fällt milder aus, wenn ich Beutemitbringe. Von dem Kaninchen werden sicher zwei Krieger satt. In Gedanken versunken lief sie weiter geradeaus und jaulte erschrocken auf, als etwas warmes, schweres auf ihr landete und sie zu Boden drückte. Eine Pfote war dicht an ihre Kehle und die andere auf ihren Brustkorb gelegt worden. Kopflos und ängstlich zappelte sie unter dem Gewicht und fauchte wütend, als sie Mistelpfote erkannte. „Lass mich los, du Mäusehirn!“, knurrte sie ihrem Baugefährten zu, der sie aus großen, grünen Augen ansah. „Aber… Ich wollte doch nur…“, stammelte er, aber Ziegenpfote unterbrach ihn unsanft: „Ist mir egal, was du wolltest!“ Der sandfarbene Kater nahm hastig seine Pfoten von ihr und wich zurück.
„Ich bin dir gefolgt und du brauchst gar nicht erst abzustreiten, dass dir erlaubt wurde, alleine das Lager zu verlassen. Ich war neugierig und wollte sehen, was du machst!“ Trotzig reckte er sein Kinn in die Höhe.
„Ich muss mich nicht vor dir rechtfertigen, du darfst genauso wenig das Lager alleine verlassen wie ich.“
„Ich dachte doch nur… Falls dir etwas zustößt, wäre ich da.“
„Als ob so eine Mäusehirn wie du mir helfen könnte.“ Ziegenpfote stand direkt vor ihm und sah ihn herausfordernd an, ihr geflecktes Fell war aufgestellt und ließ sie etwas größer wie den jüngeren Kater wirken. „Hau ab! Los!“
Mistelpfote sah aus, als hätte sie ihn geschlagen und blickte zu Boden. „Es tut mir leid, Ziegenpfote.“, miaute er so leise, dass Ziegenpfote es kaum hörte. Ihr tat der kleine Kater mittlerweile leid. Sie seufzte. Doch seine Aufmerksamkeit galt mittlerweile ihrer rechten Vorderpfote, die rot vom Kaninchenblut war.
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Federblume
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BeitragThema: Re: Ziegenpfote erzählt    Do Sep 11, 2014 5:52 pm

Super geschrieben silber Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Exclamation Exclamation Exclamation Exclamation
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silberfell
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BeitragThema: Re: Ziegenpfote erzählt    Do Sep 11, 2014 8:58 pm

Nö... Aber es macht Spaß Smile
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