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 Der WindClan - Glutpfote

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Floh
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BeitragThema: Der WindClan - Glutpfote    Di Feb 25, 2014 7:24 pm

WindClan Katzen:
 

Kapitel 1

Gähnend öffnete Glutpfote seine Augen und blinzelte verschlafen. Im Dämmerlicht des Baus konnte er gerade noch seine Geschwister und Frostpfote erkennen, deren Flanken sich langsam hoben und senkten. Müde streckte er seine steifen und schmerzenden Muskeln, ehe er mit der Fellpflege begann. Mit rauer Zunge leckte der rote Schüler über sein Fell und lauschte mit halbem Ohr den Geschehnissen im Lager. Aus der Kinderstube drangen laute Rufe und dann folgte ein dumpfes Poltern, so als wäre Blitzsturm von seinen Jungen Goldjunges und Nachtjunges umgerannt worden. Glutpfote hörte das leise Rascheln des Ginstertunnels und ein leises Fluchen, als eine Katze der Morgenpatrouille auf einen Dorn trat. Er stand auf und machte einen Buckel, bevor der Schüler auf die Lagerlichtung trabte. Beim Frischbeutehaufen saß Donnerkralle und verschlang einen kleinen Spatzen, Blitzsturm rannte aus der Kinderstube, gefolgt von zwei fröhlich maunzenden Jungen.
Glutpfotes Blick wanderte durch das Lager. Auf der Ginsterhecke lag glitzernder Raureif und der Himmel war stahlblau ohne eine einzige Wolke. Hinter ihm schoben sich Frostpfote und Funkenpfote aus dem Schülerbau und setzten sich neben den roten Kater.
„Schöner Tag“, bemerkte Frostpfote und konnte kaum still sitzen, „Karottenfell hat mir versprochen, dass wir heute jagen.“
Und schon sauste sie mit hoch aufgerichtetem Schweif davon und war auf der Suche nach ihrem Mentor. Glutpfote konnte bei der Energie der jungen Schülerin nur den Kopf schütteln und tauschte einen Blick mit seiner Schwester. An ihrer steifen Haltung konnte er erkennen, dass das harte Training gestern nicht spurlos an ihr vorbeigegangen war.
„Rostpfote schnarcht wie ein Dachs“, beschwerte sich Funkenpfote, „da kann ja keine normale Katze schlafen!“
Glutpfote schnurrte beipflichtend und kuschelte sich an seine Schwester. Er schloss die Augen und bemerkte den schwachen Duft nach Milch und Kinderstube, der noch an ihrem Pelz haftete, obwohl sie schon seit Monden im Schülerbau schliefen. Seine Schwester war ihm immer so klein und verletzlich vorgekommen, aber bei dem großen Kampftraining gestern hatte er ihre wilde Seite kennengelernt. Sie war jedem Schlag gekonnt ausgewichen und hatte ihn selbst mit ihrer Schnelligkeit vollkommen verwirrt. Am Ende war jedoch sein Bruder Rostpfote der Sieger. Glutpfote gönnte ihm den Sieg aus ganzem Herzen, war selbst aber von seiner Leistung enttäuscht. Er hatte nur Frostpfote besiegt und sie war noch nicht so lange Schüler wie er. Seufzend sah Glutpfote zum Frischbeutehaufen hinüber, der beinahe leer war. Donnerkralle verließ mit einigen anderen Kriegern das Lager und machte sich auf die Suche nach Beute. Jetzt in der Blattfrische gab es viel mehr Kaninchen und sie mussten kräftiger werden. Das Gerücht ging herum, dass es zwischen dem DonnerClan und SchattenClan vor einigen Sonnenaufgängen einen Kampf gegeben hatte und einige Krieger waren in Sorge. Besonders sein Vater, fiel Glutpfote auf, war meist tief in Gedanken versunken. Die älteren Krieger hatten Kämpfe zu respektieren gelernt und trugen einige Narben als Erinnerung an wilde Schlachten. Glutpfote selbst hatte zwar noch nie einen richtigen Kampf erlebt, aber der Gedanke an brutale Krieger und riesige SchattenClan Schüler machte ihm regelrecht Angst.
Der Schüler sah hinüber zum Kriegerbau, aus dessen Eingang nun sein Mentor ins Freie trat. Er war – anders als die meisten WindClan Katzen – breitschultrig und kräftig. Trotzdem war er schnell und klug. Sein braunes Tigerfell war meistens von einer dünnen Staubschicht überzogen und nie richtig ordentlich. Glutpfote schätzte den kühnen Krieger sehr, aber er war dankbar, dass dieser Kater nicht sein Vater war. Er konnte sich nicht vorstellen, dass Tannenkralle aus Spaß mit einem Jungen spielte oder stundenlang in der Kinderstube saß. Aber vielleicht lag das auch daran, dass er noch nicht so alt war wie sein eigener Vater. Tannenkralle war ein aufrichtiger, loyaler und ernster Krieger und zugleich auch Glutpfotes Vorbild. Der Schüler hasste es, wenn er den Anforderungen seines Mentors nicht gerecht wurde und Tannenkralle trainierte so auf vielerlei Hinsicht seine Fähigkeiten. Nach jedem Training fühlte Glutpfote sich kräftiger und klüger, aber auch ehrgeiziger und loyaler.
Glutpfote stand auf und leckte sich rasch über die Brust, ehe sein Mentor vor ihm stand, sortierte er nochmal seine Gedanken und schüttelte sich Müdigkeit und Kälte aus dem Pelz.
„Guten Morgen“, begrüßte er Tannenkralle und neigte den Kopf vor dem Krieger.
Sein Mentor musterte ihn kurz und bemerkte dann: „Ich dachte, du schläfst länger.“
Glutpfote schüttelte seinen Kopf und sah seinen Mentor erwartungsvoll an. Nervös und aufgeregt trat er von einer Pfote auf die andere und konnte Frostpfotes Aufregung plötzlich teilen.
Mit einem Schwanzzucken und einem warmen Blick bedeutete Tannenkralle seinem Schüler, dass sie heute jagen würden und der junge Kater folgte seinem Mentor mit glühenden Augen. Glutpfote schob sich durch den Ginstertunnel und nahm den süßen Geruch nach Heidekraut und Wind wahr, der hier draußen auf dem Moor so viel kräftiger und schöner war. Er konnte sich nicht vorstellen, sein Territorium gegen den finsteren Wald des SchattenClans oder die kalten Bäche des FlussClans einzutauschen. Der Schüler liebte den heulenden Wind, denn er erinnerte ihn an die Geschichten der Ältesten und er liebte die schnellen Läufe und wilden Jagten über das weiche Moorland. Jetzt in der Blattfrische trugen mehr Blumen bunte Blüten und das Moorland leuchtete in vielen, prächtigen Farben. Bienen summten umher und Vögel suchten nach Schnecken.
Glutpfote legte seine Ohren gegen den scharfen Wind an und atmete tief ein. Klare Luft strömte in seine Lungen und der Schüler ließ seinen Blick über sein Territorium schweifen.
Hier gehöre ich her, dachte er, ehe er hinter seinem Mentor her raste.
Tannenkralle schlug ein schnelles Tempo ein und Glutpfote folgte ihm. Das war es, was der rote Schüler so gut konnte. Er war schnell wie kein Zweiter. Er hielt ohne Mühe mit seinem langbeinigen Mentor Schritt und als er ein aufgescheuchtes Kaninchen entdeckte, drehte er sofort nach rechts ab. Das braune Tier rannte panisch und war einige Fuchslängen vor Glutpfote. Der Kater näherte sich dem Kaninchen von rechts und trieb es auf die andere Seite. Er wusste, dass sein Mentor – der perfekt zum Wind lief – die Beute so gut erwischen konnte, doch Glutpfote war so berauscht von dem wilden Lauf, dass er noch schneller rannte. So machte er einige Schwanzlängen zum Kaninchen gut, ehe sein Mentor es aus seinem Lauf riss und mit einem schnellen und sauberen Biss tötete. Glutpfote bremste sofort hart ab und kam nach ein paar Schwanzlängen zum Stehen. Keuchend und schweigend verharrten die beiden Katzen einige Herzschläge. Tannenkralle hatte seinen Blick zum Himmel erhoben und nachdem Glutpfotes Herz nicht mehr wie ein gefangener Vogel zitterte, schickte er ebenfalls ein Stoßgebet zum SternenClan. Er dankte für die Beute, die ihr Leben gelassen hatte, damit sein Clan überleben konnte. Das war Tannenkralles und sein Ritual, welches sie jeweils beim ersten Fang des Tages aussprachen.
„Gut gemacht“, lobte sein Mentor schließlich und Glutpfote wurde warm.
Scheu senkte er den Kopf und trabte hinter seinem Mentor her, nachdem die Beute verscharrt war.

Es war schon fast Sonnenhoch, als die beiden Kater das Lager erreichten. Glutpfote mühte sich mit einem fetten Kaninchen und einer kleinen Amsel ab und sein Mentor trug drei große Kaninchen, weshalb sie nur langsam vorankamen. Schon aus der Ferne hörte Glutpfote die lauten und aufgeregten Stimmen im Lager und spitzte neugierig die Ohren. Als er das Lager betrat fiel sein Blick sofort auf Rostpfote, der mit einer Kräuterpaste auf der Schulter zusammen mit Funkenpfote in der Nähe der Kinderstube hockte und sich angeregt mit ihr unterhielt. Glutpfote ließ seine Beute auf den Frischbeutehaufen fallen und lief mit einem letzten Nicken zu seinem Mentor zu seinen Geschwistern hinüber. Rostpfote schonte sein rechtes Bein immer noch leicht. Er hatte sich gestern beim Kampftraining die Schulter gezerrt und war für die nächsten Tage vom Training freigestellt.
„Was ist passiert?“, fragte Glutpfote sofort, als er die beiden erreichte.
„Donnerkralle hat einen Dachs gesehen!“, platzte Rostpfote sofort heraus, „und sie haben ihn vertrieben! Ich wünschte, ich wäre dabei gewesen!“
Glutpfote schnurrte belustigt bei der Enttäuschung in Rostpfotes Stimme und miaute: „Mit deiner Schulter kommst du nicht mal aus dem Lager heraus!“
Rostpfote sah ihn beleidigt an und wollte gerade etwas erwidern, als der laute Ruf von Krähenstern sie unterbrach. Der schwarze Kater sprang auf den kleinen Erdhügel auf einer Lagerseite und fast sofort verstummten alle Gespräche und nur noch der peitschende Wind vor dem Lager war zu hören.
Mit lauter Stimme verkündete Krähenstern: „Donnerkralle ist mit seiner Patrouille auf einen Dachs gestoßen. Allerdings gelang es ihm, Brandherz und Adlerauge das Tier zu vertreiben. Der Dachs verschwand in Richtung Hochfelsen, nahe der SchattenClan Grenze. Allerdings ist es momentan wohl unklug, sie zu warnen ….“
Protestrufe ertönten und Glutpfote duckte sich etwas tiefer.
„Warum denn nicht?“, widersprach Lerchenflügel sofort, „ist es nicht unsere Pflicht, andere zu warnen?“
Falkenfeder und Tupfenherz stimmten der Kriegerin zu, aber der zweite Anführer Rundfuß unterband den Protest mit einem heftigen Schwanzzucken.
„Das Gerücht, dass es einen Kampf zwischen DonnerClan und SchattenClan gab“, begann Rundfuß, „ist wahr.“
Entsetztes Murmeln machte sich breit und die junge Königin Sonnenfleck legte ihren Schwanz enger um ihre beiden Jungen.
Himmelskämpfer stand Rundfuß sofort bei: „Ich war ebenfalls bei der Morgenpatrouille dabei und wir trafen eine Gruppe FlussClan Katzen an der Grenze. Sie berichteten von einem Kampf, wussten aber keinen Grund.“
Glutpfote kam es plötzlich so vor, als würden dunkle Wolken über den blauen Himmel ziehen. Über dem Lager lag eine dumpfe Anspannung wie vor einem Gewittersturm. Die Luft schien plötzlich wärmer und viel schwerer. Angst stellte die Haare auf dem Rücken des jungen Schülers auf und ihm wurde plötzlich klar, dass das Training gestern nur ein Spiel war. Das Kämpfen unter Schülern und das Raufen in der Kinderstube war alles nur ein Teil des Großen. Denn ein richtiger Kampf lauerte irgendwo und irgendwann. Und dann musste Glutpfote bereit sein. Gestern wäre er gescheitert.
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Di Feb 25, 2014 7:32 pm

(Wow *-* Echt toll geschrieben Smile)
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Floh
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Di Feb 25, 2014 7:38 pm

(Danke Wink )
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Di Feb 25, 2014 7:47 pm

(Och ganz gut *muss..Neid...unterdrücken!* Very Happy boah wieso seid ihr alle so talentiert ?! Smile )
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Di Feb 25, 2014 7:50 pm

(Haha Very Happy Danke Smile Schreiben ist irgendwie so das, was ich am besten kann ^^ aber perfekt ist nicht - und wird es wohl nie sein Very Happy)
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Di Feb 25, 2014 7:51 pm

(Man, ich bekomm das net hin  Sad )
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Di Feb 25, 2014 7:52 pm

(Day ich versteh dich vollkommen *Verschwörerisch schau* Obwohl du bestimmt besser schreibst als ich Smile)
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Di Feb 25, 2014 7:53 pm

(Warum nicht, Silber? Sad Mach gute Musik an und irgendwann fließen die Worte von ganz alleine Smile )
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Di Feb 25, 2014 7:54 pm

(Silber ich bin mir sicher, dass du das hin bekommst Very Happy)
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Di Feb 25, 2014 7:57 pm

(Ich schreibe ja auch, aber bei mir hört sich das nicht so toll an  Sad )
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Di Feb 25, 2014 7:58 pm

(ich trau mich wetten, dass deines eines der besten wird Very Happy)
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Di Feb 25, 2014 7:58 pm

(Genaaaaaaaau  Very Happy )
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Di Feb 25, 2014 8:01 pm

(Das klappt schon. Und - auch wenn einem der Spruch schon aus den Ohren heraushängt - Übung macht bekanntlich den Meister Wink Ich hab schon weiß Gott wie viele hässliche Word-Seiten vollgekritzelt und am Anfang war es auch nicht gerade ein Meisterwerk. Ich bin mir sicher, dass du das hinkriegst ;)Sonst google doch nach 'anderes Wort für', dann kannst du zum Beispiel andere Begriffe für schnell (flink, rasch, rasant) finden und den Text ein wenig abwechslungsreicher gestallten Smile Kein Text ist schlecht, jeder Text ist auf seine Weise ein Kunstwerk. Oh mann ... ich bin heute so komisch poetisch angehaucht o.O)
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Di Feb 25, 2014 8:04 pm

(ja, Floh die Poetin  Smile )
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Di Feb 25, 2014 8:06 pm

(Ehmm ... naja Very Happy Ich schreibe normal so von Menschen die blutend irgendwo rum liegen und in Arenen abgeschlachtet werden, aber heute bin ich dann mal poetisch Very Happy )
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Di Feb 25, 2014 8:16 pm

(tribute von Panem? Nachmache  Razz das mach doch schon ich!)
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Di Feb 25, 2014 8:19 pm

(Nee. Hat wenig mit Panem zu tun Razz mehr wird nicht verraten Very Happy)
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Di Feb 25, 2014 8:20 pm

(phh, jetzt hat sie auch noch Geheimnisse vor mir  Mad Was soll denn aus unserer Ehe werden?  Very Happy )
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Di Feb 25, 2014 8:22 pm

(Ehmm ... )
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Di Feb 25, 2014 8:36 pm

(Wohe rhast du die smileys?9
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Di Feb 25, 2014 9:10 pm

Hey, weiter so, das ist richtig gut geworden! Very Happy
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Mi Feb 26, 2014 6:57 am

(Von soner Seite, Silber Very Happy
Danke, Princess Smile )
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Mi Feb 26, 2014 4:21 pm

(Die sind cool  Very Happy )
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Mi Feb 26, 2014 6:28 pm

Ich weiß Wink

Ich hab nochmal ein wenig weiter geschrieben. Es ist nur ein kurzes Kapitel, aber es passiert auch nicht sonderlich viel Smile

Kapitel 2

Am nächsten Morgen herrschte im Lager immer noch angespannte Stimmung. Glutpfote hatte sich dazu bereiterklärt, den Ältestenbau zu säubern, um ein wenig alleine zu sein. Der Schüler hielt sich mit seinen Gedanken an einem komplett anderen Ort auf und zuckte bei dem leisesten Geräusch zusammen. Schließlich trabte er aus dem Lager, um frisches Moos zu besorgen und lief eilig über das federnde Moorland. Heute war es nicht ganz so windig, aber über Himmel zogen viele weiße Wolken. Von Knickohr wusste Glutpfote, dass dies ein Zeichen für Regen war. Knickohr wusste sehr viel und war im Clan deshalb auch hoch geschätzt. Für Glutpfote sahen die Wolken einfach aus wie viele weiße Schafe.
Der Schüler mochte keine Schafe. Sie störten die Beute, wenn sie auf dem Moorland weideten und sie stanken schrecklich! Außerdem hielten sich Zweibeiner oder sogar Hunde scheinbar immer in der Nähe der Tiere auf. Trotzdem konnte er nicht leugnen, dass Schaffell viel weicher war als Moos.
Glutpfote ließ sich beim Sammeln des Mooses Zeit. Es war eine einfache und stumpfe Arbeit und sie gab dem Schüler das Gefühl, nicht komplett nutzlos zu sein. Ihm machte die Arbeit für die Ältesten nichts aus, denn irgendwann würde er sicher auch alt sein und sich über hilfsbereite Schüler freuen.
Dann werde ich nicht so undankbar sein!
Zum Glück waren die Ältesten des WindClans meistens nicht mürrisch oder missgelaunt. Nur Dreifuß war manchmal etwas schwierig, aber Glutpfote wusste, dass der alte Kater als junger Krieger ein Bein verloren hatte und seitdem im Ältestenbau leben musste.
Mir würde das auch missfallen …
Auf seiner ersten Großen Versammlung hatte er mit einigen DonnerClan Schülern gesprochen, die sich über die ständige Arbeit und das Gemecker der Ältesten beschwert hatten. Glutpfote war damals erst einen Mond Schüler gewesen und hatte sich über die Respektlosigkeit gewundert. Tannenkralle hatte ihm als Erstes eingeschärft, dass die Ältesten sehr viel für den Clan geleistet und schon sehr viel verloren hatten. Für den roten Kater war es nie eine Frage gewesen, dass die Ältesten wohl die Stärksten und Mutigsten unter den Kriegern waren. Naja, vielleicht war ein Anführer noch mutiger. Schließlich lebte er neun Leben für den Clan und war mit jedem Leben bereit für ihn zu sterben. Auch mit dem Letzten.
Nachdem der Schüler genug Moos gesammelt hatte, lief er zurück zum Lager.

Es war weit nach Sonnenhoch, als der Ältestenbau endlich frisch ausgepolstert und sauber war. Erschöpft und hungrig nahm Glutpfote sich ein Kaninchen vom Frischbeutehaufen und suchte die Lichtung nach den anderen Schülern ab. Schließlich entdeckte er Frostpfote und lief zu ihr hinüber.
„Hast du Rostpfote oder Funkenpfote gesehen?“, fragte er die weiße Kätzin.
„Rostpfote schläft und Funkenpfote ist jagen“, antwortete seine Baugefährtin, „warum suchst du sie?“
Glutpfote deutete auf das Kaninchen und miaute: „Naja, es ist ganz schön groß und ich suche wen zum Teilen ...“
„Und ich bin dir nicht gut genug?“, neckte Frostpfote, „ich könnte einen ganzen Dachs verputzen!“
Der Kater schnurrte und setzte sich bequem hin: „Dann iss doch mit mir.“
„Warum fragst du das nicht gleich?“, schnurrte Frostpfote und hockte sich neben den roten Kater.
Das Kaninchen war saftig und fett. Glutpfote riss erst ein Bein ab und ließ sich die warme Sonne auf den Pelz scheinen.
„Das habe ich vermisst“, sagte er nach dem Essen und schloss zufrieden die Augen, „fette Frischbeute, warme Sonne und ein guter Freund.“
Er blinzelte Frostpfote freundlich an und die Schülerin legte sich neben ihn.
„Ja“, murmelte sie, „du hast Recht.“
Sie begann seine Schulter zu lecken und die beiden Freunde gaben sich in der warmen Abendsonne die Zungen. An Frostpfote haftete ein süßer Geruch aus Heidekraut, Frischbeute und Blumen. Er war ein wenig anders, als der von Glutpfotes Geschwistern und trotzdem vertraut. Schließlich schlief seine Freundin schon seit der Kinderstube neben ihm.
„Du siehst aus wie Feuer“, meinte Frostpfote irgendwann und als Glutpfote die Augen öffnete, sah er, dass sie ihn erstaunt musterte.
Er blickte auf seinen eigenen Pelz hinab und merkte, dass er tatsächlich ein wenig rot glühte. Die Schnurrhaare des Schülers zuckten und er stand auf. Glutpfote streckte seine steifen Muskeln und wünschte Frostpfote eine gute Nacht. Dann lief er mit schweren Pfoten in den Schülerbau und ringelte sich in seinem Nest zusammen.
So muss jeder Tag sein, dachte er zufrieden, ist es beim SternenClan immer so schön? Oder gibt es dort auch Regen?
Zufrieden legte Glutpfote sich die Schwanzspitze über die Schnauze und kuschelte sich in sein Moosnest. Fast hätte er seine Ängste wegen einem richtigen Kampf vergessen. Aber nur fast.
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BeitragThema: Re: Der WindClan - Glutpfote    Do Feb 27, 2014 2:54 pm

(Genau, total kurz  Very Happy Das is voll lang und mal wieder gut geschrieben, aber WEHE er fängt was mit frostpfote an  Mad  Very Happy )
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