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 The Revolution

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Falkenschrei
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BeitragThema: The Revolution   So Sep 14, 2014 7:05 pm

Hey Smile

Ich schreibe meine eigenen WaCa-Stories und will euch mal den Prolog meiner erfolgreichsten Story zeigen. Es geht um einen Clan, wo die Kater unterdrückt werden. Mehr will ich gar nicht verraten, hier ist es! Very Happy
Ihr dürft natürlich auch einen Kommentar hinterlassen, wie euch die Story bis jetzt gefällt Wink
Die ganze Geschichte findet ihr auf Fanfiktion.de, mein Benutzername ist Flammenwind, der Name der Story ist 'The Revolution', aber in russischen Buchstaben Very Happy

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"Alle Katzen des HonigClans sollen sich am heiligen Honigbaum zu einem Clantreffen versammeln!"
Federsterns Stimme echote im Wald und lud die HonigClan-Katzen ein, unter dem Honigbaum Platz zu nehmen und den Worten der Anführerin zu lauschen.
"Ich habe euch hier einberufen, um euch mitzuteilen, dass Frostpfote bereit ist, eine tapfere Kriegerin zu werden! Trete vor!"
Die dünne, weisse Kätzin näherte sich mit wenigen Schritten dem Honigbaum. Ihre grünen Augen strahlten Entschlossenheit und Mut aus, der Blick war starr auf die Anführerin gerichtet.
"Nachtschrei", fuhr Federstern fort und nickte der schwarzen Kätzin zu.
"Du hast dich als Mentorin von Frostpfote bewiesen. Ist sie bereit, eine mutige Kriegerin zu werden, wie du eine bist?"
Die schwarze Kätzin senkte den Kopf und verkündete ehrfürchtig: "Ja Federstern, sie ist bereit."
Die Anführerin schnippte kurz mit der Schwanzspitze und wandte sich wieder Frostpfote zu.
"Nun, Frostpfote, bist du bereit, deinen Kriegerinnennamen entgegenzunehmen. Von diesem Augenblick an wird man dich Frostkralle nennen. Mit deinem neuen Namen darfst du dir auch einen Gefährten unter den Schülern aussuchen. Tretet vor!"
Die sieben Schüler traten vorsichtig vor. Holzpfote, der schüchternste von allen, versteckte sich ängstlich hinter seinem Bruder Finsterpfote. Morgenpfote legte gleichgültig die Ohren an und Aschenpfote machte mutig ein paar Schritte weiter vor und reckte stolz seine Brust. Der ganze Clan wusste, dass der gefleckte Kater wollte, dass Frostkralle ihn als Gefährten nahm. In ihrem grünen Blick konnte man aber nicht erkennen, wie sie sich entschieden hatte.
Sie setzte sich auf den belaubten Boden, legte den Schwanz fein säuberlich über ihre kleinen Pfoten, schloss die Augen und stellte die Ohren auf.
Es vergingen ein paar Herzschläge. Der Wind pfiff schnell durch die Bäume und zerrte an den Pelzen der Katzen. Er liess die frischgrünen Blätter der Bäume rascheln und mit ihm zogen auch die dunklen Wolken am Himmel weiter.
Schliesslich holte die weisse Kätzin tief Luft und miaute mit einer ruhigen, majestätischen Stimme:
"Morgenpfote."
Der getigerte Kater schien überrascht, seine goldenen Augen waren weit aufgerissen, sein langer Schwanz schlug nervös hin und her und seine Ohren waren aufmerksam steil aufgerichtet. Aschenpfote liess sie stattdessen hängen, genau wie seinen Schwanz. Er blickte Frostkralle aus traurigen gelben Augen an. Holzpfote atmete erleichtert aus. Er hätte aber sowieso nicht zur kämpferischen, mitleidslosen Frostkralle gepasst, die Morgenpfote mit unergründlichem Blick anschaute.
"Morgenpfote. Gut, Frostkralle, du darfst ihm nun seinen Kriegernamen geben.", meinte Federstern, anscheinend ebenfalls etwas überrascht.
Morgenpfote trottete zu seiner neuen Gefährtin. Sein geschmeidiger Pelz dehnte sich bei jedem Schritt und man erahnte die sehnigen Muskeln unter den getigerten Schultern.
"Morgenpfote, ich habe dich als meinen Gefährten erwählt und gewähre dir nun den Namen, den du bis zu deinem Tod im Herzen trägst, ebenso wie die Gewissheit, dass ich, Frostkralle, nun deine Gefährtin bin", sprach Frostkralle die zeremoniellen Worte. "Von diesem Augenblick ab wirst du Morgensturm heissen, dank deiner unermüdlichen Ausdauer und deinem Mut, jede Katze in Gefahr zu retten und ich hoffe, dass du auch mich in Zukunft immer beschützen wirst."
Der neue Krieger senkte den Kopf und den Hals und Frostkralle leckte seinen Pelz zwischen den Schulterblättern, wie man es immer tat. Erst jetzt bejubelte der gesamte Clan die beiden Katzen. Abwechselnd riefen sie ihre Namen, so laut, dass in der Ferne zwei Krähen aufgeschreckt wurden und mit lautem Gekreische davonflogen.
Federstern schnippte kurz mit der Schwanzspitze und sprang von Honigbaum runter. Damit war die Versammlung beendet.
Ein paar Katzen tuschelten aufgeregt miteinander, andere verschwanden in ihren Bauen und wieder andere kam zu den neu ernannten Katzen, leckten ihnen über die Ohren, begrüssten sie mit den neuen Namen und erinnerten sie daran, dass sie heute Nacht zusammen Nachtwache halten mussten.
Plötzlich kam ein stärkerer Wind auf. Es wurde frostig kalt im Lager und Morgensturm zitterte unwillkürlich. Die Blätter an den Bäumen gefroren zu durchsichtigem, blau schimmerndem, starrem Eis. Auch die Pelze der Katzen gefroren nach und nach zu Eis. Ihre Augen blickten eisig in die Leere, es herrschte Totenstille. Morgensturm wollte laut aufjaulen, es kamen aber nur zwei jämmerliche Wölkchen aus seinem Maul. Mit Entsetzen musste er feststellen, dass auch er langsam zu Eis wurde. Nur ein weiterer Teil dieser frostigen Landschaft wurde. Das Eis wuchs stetig weiter. Es wurde Nacht, der Himmel schwarz. Kein Mond und keine Sterne schienen am Himmelszelt. Morgensturm streckte den Hals so weit er konnte, das Eis erreichte schon seine Ohrenspitzen. Ihm war schrecklich kalt und er hätte sich so sehr an einen warmen Pelz geschmiegt, in diesem Moment sogar an den von Frostkralle. Das Eis hatte sein Kinn erreicht. Es wuchs weiter. Schliesslich waren nur noch seine Augen und seine Nase übrig. Morgensturms orangener Pelz nahm beängstigend langsam eine bläuliche Farbe an. Er wurde leicht durchsichtig. Morgensturm hätte am liebsten vor Entsetzen geschrien, er konnte sich aber nicht bewegen. Plötzlich wurde der Himmel heller und wurde rot. Der Morgen kam und mit ihm die Wärme. Blitzschnell ging das Eis an seinem Pelz zurück und Morgensturm war wieder frei. Er jauchzte leise vor Vergnügen und schaute der Dämmerung zu. Aber nur er hatte getaut, die anderen Katzen waren noch genauso eisig wie vorher. Morgensturm wollte wieder vor Verzweiflung aufjaulen, als plötzlich eine Stimme aus dem Nichts verkündete: "Das ewige Eis kriecht in ihre Herzen, es vergiftet sie, bis sie ihm willenlos folgen. Es wird lange dauern um zu erkennen, dass die frühe Dämmerung der einzige Stern am Himmel sein muss."

"Morgensturm! Morgensturm, was ist denn? Schläfst du etwa im Stehen?", meinte Frostkralle wirsch und rüttelte mit beiden Vorderpfoten an seiner Schulter.
Morgensturm wirbelte herum und schüttelte den Kopf. Frostkralle stand neben ihm und sah ihn mit besorgten, grünen Augen an. Morgensturm erwiderte: "Es ist nichts. Nichts."
Frostkralle sah ihn skeptisch an, sagte aber nichts mehr.
Die Katzen, die ihn und Frostkralle vorhin beglückwünscht hatten waren weg. Erst dachte Morgensturm, das Eis hätte sie verschluckt, doch dann hörte er das zufriedene Schnarchen vieler Katzen. Die schwache Sonne, die vorhin noch geschienen hatte, war untergegangen und stattdessen war tiefe Schwärze eingekehrt. Der Viertelmond warf ein unheimliches Licht auf den Honigbaum und die Lichtung unter ihm. Er platzierte sich unter dem Honigbaum mit dem Blick zum Lagereingang. Frostkralle setzte sich auf die andere Seite des Baumes.
"Wieso hast du mich genommen und nicht Aschenpfote?", fragte Morgensturm nach einer Weile.
Frostkralle überlegte. Schliesslich meinte sie: "Ich weiss nicht. Ich liebe dich einfach mehr. Und mit dir werde ich mehr Spass haben."
Es wurde wieder still. Morgensturm wiederholte die Unheilversprechende Prophezeiung immer wieder in seinem Kopf. Was hatte das zu bedeuten? Er blickte zu Frostkralle nach hinten. War sie etwa das Eis, das in die Herzen der Katzen kriecht?
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silberfell
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BeitragThema: Re: The Revolution   So Sep 14, 2014 7:19 pm

Hey, tol geschrieben Very Happy . Wir haben hier übrigens ein Rpg, dass vom Dornenclan handelt, wo die Kater die Kätzinnen unterdrücken Razz
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BeitragThema: Re: The Revolution   So Sep 14, 2014 7:27 pm

Wollt ich auch grad schreiben Very Happy
Gefällt mir sehr gut, den Spieß umzudrehen is auch mal ne sehr gute idee Smile
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Falkenschrei
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BeitragThema: Re: The Revolution   So Sep 14, 2014 7:36 pm

Danke Smile
Ich bin aber nicht so begeistert von der Idee, dass eben die Kätzinnen unterdrückt werden, das kenn man ja schon. Da bleibe ich ehrlich gesagt lieber bei meiner Version Wink
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BeitragThema: Re: The Revolution   So Sep 14, 2014 7:44 pm

Ja klar, wäre auch komisch wenn sich das plötzlich ändert Very Happy
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silberfell
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BeitragThema: Re: The Revolution   So Sep 14, 2014 7:46 pm

Wie bei diesem einen Stamm^^
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BeitragThema: Re: The Revolution   Mo Sep 15, 2014 4:29 pm

Bei welchem Stamm meinst du Silberfell?
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silberfell
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BeitragThema: Re: The Revolution   Mo Sep 15, 2014 4:35 pm

Irgendwo im Amazonas oder so Smile . Hab den Namen vergessen.
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BeitragThema: Re: The Revolution   Mo Sep 15, 2014 4:44 pm

Achso ich dachte du meinst von den Büchern oder so xD
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silberfell
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BeitragThema: Re: The Revolution   Mo Sep 15, 2014 4:46 pm

Haha, ne Smile
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