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AutorNachricht
LiaPfote
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BeitragThema: Meine Texte   Fr Jan 18, 2013 7:47 pm

Ich schreibe ja Texte, meist über Liebe. Ich kann sie hier mal einstellen ^^

Ich liege ein letztes Mal in seinen Armen. Bin benebelt von dem vertrauten Duft. Ich spüre die Wärme, höre wie schnell sein Herz schlägt. Zum letzten Mal werde ich dies erleben. Ich blicke auf und schaue in traurige, dunkle Augen. Eine Träne läuft meine Wange hinunter. Ich schmiege mich an seinen warmen Körper. Ein letztes Mal. *Bleib stark*, denke ich.
Ich löse mich von ihm. "Leb wohl, Jason." Noch ein letztes Mal begegne ich seinem vor Liebe weichen Blick. "Ich liebe dich, Leyla.", flüstert er mit heiserer Stimme. Dann schließt er die Augen. Ein letztes Mal, dass ich ihn einschlafen sehe. Ich küsse ihn auf die Stirn. "Ich liebe dich auch." Ich stehe auf und gehe. Erst langsam, dann immer schneller. Mit einem rasenden Puls und einem vor Tränen verschleierten Blick entferne ich mich vom Mittelpunkt meiner Welt. Der nun für immer fortgegangen ist.

--

Ich fühle mich kalt. Ich schlinge meine Arme um meinen dünnen Körper und versuche die restliche Körperwärme zu erhalten. Doch es gelingt mir nicht. Mir wird immer kälter und kälter, meine Zähne fangen an zu klappern, meine Lippen werden blau
. Ich will um Hilfe schreien, aber ich kann nicht. Meine Stimme versagt. Ich lasse mich auf den Boden fallen und warte darauf, dass ich erfriere.
Doch plötzlich wird es warm. Ich blicke nach oben, dort stehst du. Jeder ging an mir vorbei, lachte mich aus. Verhöhnte mich, machte mich immer kälter. Doch dann kamst du und legtest eine Decke um mich, die die ganze Wärme deines Herzens enthielt. Deine Liebe.

--

„Bitte bleib… Bitte.“
„Vergiss es. Los, hau ab. Ich wollte dich nie.“ Er lacht.
„Aber…ich liebe dich. Bitte Justin… Bitte.“ Ich falle auf die Knie, Tränen laufen über meine Wangen.
Er lacht nur noch mehr. „Jetzt versteh endlich, dass du ne Beschäftigung warst.“
Er geht weg, lässt mich allein in der Kälte. Ich lege mich auf den eiskalten Boden. Langsam merke ich, wie die eisige Kälte in meine Knochen dringt. Aber ich stehe nicht auf. Ich bin wie gelähmt. Plötzlich höre ich etwas, zwei grelle Lichter erscheinen vor mir. Ich will schreien, wegrennen. Aber ich kann nicht.
Plötzlich erscheint alles langsamer. Das Auto kommt immer näher. Stumme Tränen benetzen mein Gesicht. Dann fühle ich den stechenden Schmerz, ein Schmerz, der nie aufzuhören scheint.
Plötzlich finde ich meine Stimme wieder: „Justin, es tut mir leid, dass ich deine Zeit vergeudet habe.“ Dann schließe ich die Augen, ein letztes Mal hole ich Luft. Dann liege ich ruhig da.
(finde ich ehrlich gesagt, nicht so toll, was meint ihr?)
--

„Ich wünsche mir, ein Kind zu sein.“
„Wieso?“
„Alles war so einfach…“
„Und jetzt ist es schwer?“
„Ja, das ist es.“
„Beschreib mir, warum es schwer ist.“
„Die Kindheit….sie war wie Zuckerwatte. Rosa und fluffig. Süß und mit Kinderlachen verbunden. Sie war wie Schokolade, mild und angenehm. Sie war wie ein ganzer Süßigkeitenladen, in dem die Süße Vorrang hatte. Das Sauer und das Bittere schien man kaum zu schmecken. Mal ein wenig bitter hier , mal ein wenig sauer da. Aber nie nahm es überhand. Immer vergaß man es sofort und wandte sich dem Süßen zu.. Und jetzt? Das Bittere und das Saure haben das Süße ersetzt. Manchmal denke ich, dass ich das Süße schmecke. Aber es ist so ein kurzer Moment, dass ich kaum glauben kann, dass dort ein anderer Geschmack, als der bittere war."

--

Lieber Andrew,
ich schreibe dir diesen Brief, weil ich noch ein paar letzte Worte an dich richten möchte, bevor du gehst.
Der Tag, an dem ich dich das erste Mal traf, war ein regnerischer, kalter Samstag. Ja, das weiß ich noch. Auch nach 8 Jahren noch. Du wolltest mich zum Essen einladen, aber jemand hatte dir deine Geldbörse geklaut. Du warst furchtbar enttäuscht und dachtest, ich würde dich nun verachten. Aber nein, das tat ich nicht. Denn seit ich dich gesehen hatte, gab es für mich nichts anderes mehr, als deine grasgrünen, vor Lebensfreude strahlenden Augen. Nichts anderes mehr, als deine wohlgeformten Lippen und dein schüchternes Lächeln. Ich lud dich zu einem Hot Dog ein. Lachend rannten wir mit den Hot Dogs in der Hand unter einen Baum. Dort aßen wir dann, sagten nichts. Du sahst mich an, ich wurde rot. Plötzlich beugtest du dich zu mir hinüber und gabst mir einen Kuss auf die Stirn. Ich weiß auch noch, was du sagtest: "Alina, ich habe noch nie einen Menschen wie dich getroffen." Ich lächelte und brachte keinen einzigen Ton heraus. Der restliche Abend verlief schweigsam. Ich glaube, wir beide dachten, dass jetzt alles kaputt sei. Aber nein. Wir haben umeinander gekämpft. Der Liebe wegen. Es ging nicht um eine Eroberung, sondern um Gefühle. 8 Jahre lang haben wir immer wieder umeinander gekämpt und uns immer wieder bewiesen, wie sehr wir uns liebten.
Ich frage mich, wieso das zerbrechen soll. Wieso uns das genommen wird. Du hast so viel durchgemacht in den letzten 2 Jahren, du hast so hart gekämpft. Und das soll es gewesen sein? Wie unfair das Leben doch ist.
Doch der Krebs hat dich besiegt, egal, wie hart du gekämpft hast.
Ich vermisse dich jetzt schon,
In Liebe,
Alina ♥

--

"Verlass mich nicht, bleib hier."
Meine Augen füllen sich mit Tränen.
"Komm wieder her, nimm mich noch einmal in den Arm."
Ich spüre den Geschmack des Salzes auf meinen Lippen.
"Mach mich doch einfach glücklich!"
Ich schluchze.
"Du hast geschafft, dass ich wegen dir weine. Das ist der ehrlichste Liebesbeweis, den es gibt! Los, komm wieder."
Mein Schreien verebbt langsam.
Meine Tränen tropfen auf sein Foto, die Farben verlaufen langsam.
"Sobald dieses Foto hier nur noch ein Meer aus Farben ist....." Ich flüstere. "Dann werde ich dir verzeihen und dich lieben, als wäre nie etwas gewesen."
Tausende Tränen prasseln auf das Bild hinunter, immer mehr verschmiert das Bild, über das ich immer wieder mit der Hand streiche, als wäre er es, der dort in meiner Hand liegt.
Irgendwann sehe ich nur noch Wirbel aus Farben. Ich wische meine Tränen weg. "Ich kann dir nicht lang böse sein...Eigentlich gab es für mich nie einen Grund, dir zu verzeihen."

--

Es ist schwer, jemanden aufgeben zu müssen.. Jemanden gehen zu lassen.
Aber umso schöner ist es, einen Menschen zu finden, dem man alles anvertrauen kann, der einem immer hilft und zuhört und einfach da ist, wenn es einem schlecht geht. Der mir hilft, zu überwinden und neu zu sehen.
Das ist ein Mensch, den jeder braucht. Ohne so jemanden kann man nicht leben.
Dieser Mensch, der dich vielleicht mal ärgert und triezt, aber man im Herzen immer weiß, dass man für die Person etwas ist, was niemand anderes für sie ist. Wichtig... Man ist für diese Person einer der wichtigsten Inhalte der Welt.
All dies ist ein bester Freund, der auf niemanden hört und keinen Gerüchten glaubt ♥

--

Du bist wieder da? Wirst du jetzt für mich da sein? Wirst du es dir anhören, wenn ich Probleme habe? Wirst du damit klarkommen? Oder wirst du wieder überfordert sein?
Hey du. Ich liebe dich. Nein, nicht so wie du jetzt denkst. Du bist mein Bruder! Weißt du, wie ich dich vermisst hab, du verdammter Mistkerl? Weißt du, wie du mir wehgetan hast? Du hast mich zwei Monate lang ignoriert! Du hast mich nicht mehr angeschaut, ich habe kein wunderschönes Lächeln mehr von dir bekommen und keine Umarmung, bei der ich von deinem wunderbaren Duft umhüllt wurde, wenn es mir schlecht ging. Du hast einfach dagestanden, zugeschaut, wie sich meine Augen mit Tränen füllten. Ja, ich dachte, es war dir egal.
Aber nein, das war es nicht. Heute standst du da, hast dich entschuldigt. Ich hab dich angebrüllt und dir alles ins Gesicht geschrien. Du hast es ertragen und mich hinterher einfach in den Arm genommen. ich habe geweint und dich geboxt. Aber sobald du mich umarmt hast...war einfach alles vergessen.
Wieso liebe ich dich so sehr? Ich meine, du hast mir so viel angetan, mich so verletzt. Du hättest mir nicht mehr wehtun können, weißt du das? Aber ich kann dir nicht böse sein. Ich muss dich lieben, aber ich weiß nicht wieso..
Ich liebe dich, Brüderchen ♥
(Das ist mir wirklich passiert, mit meinem besten freund und so)

--

Was ist passiert? Was sind wir?
Puzzlestücke, die nur mit Müh und Not zusammengehalten werden können.
Magnete, die mit roher Gewalt aneinander gedrückt werden.
Ich will schreien.
Ich will weg. Ich will fliehen. Irgendwohin. Egal wo. Hauptsache, du bist weit weg.
Sobald ich dich sehe, kriege ich Gänsehaut, einen Kloß im Hals.
Jedesmal möchte ich wegrennen, doch jedesmal bleibe ich.
Wir waren das Traumpaar, du und ich.
Was ist passiert?
Warum hast du das getan?
Wie konntest du nur zulassen, dass ich Angst vor dir habe ?
Dass das Vertrauen kaputt geht?
Dass ich zurückzucke, sobald du deine Hand hochnimmst.
Ich weiß, du warst betrunken. Du hast dich entschuldigt, immer wieder. Es tat dir so leid.
Und doch passierte es wieder. Du kannst nicht aufhören. Immer wenn du betrunken bist.
Ich habe Angst, doch die Liebe kettet mich an dich.

--

Mein Atem stockt, unsere Blicke haben sich getroffen.
Zaghaft lächle ich, du gibts mir ein umwerfendes, schiefes Lächeln mit unglaublicher Wärme in den Augen zurück.
Beschämt senke ich den Blick.
ich werde rot, spüre das Kribbeln in meinem Bauch, dass sich auf den ganzen Körper ausbreitet. Ein schönes Kribbeln.
Du lachst leise und ich schaue wieder auf, grinse ebenfalls.
Die Leute um uns herum schauen uns ungläubig an.
Was ist da? schien jeder ihrer Blicke zu sagen. Was ist los mit den beiden?
Ich richte meine Aufmerksamkeit wieder auf meine Aufgaben, aber immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich zu dir sehe.
Und ab und an spüre ich auch deinen warmen Blick.
Doch du weißt nichts von meinen Gefühlen, ich weiß nichts von deinen.
Es könnte so schön sein, aber du weißt von nichts ♥

--

Du weißt gar nicht, was du mit diesem Lächeln, mit diesen Worten in meinem Inneren für ein Chaos anrichtest.
Du weißt gar nicht, wie sehr ich es liebe, von dir Fifa erklärt zu bekommen.
Du weißt gar nicht, wie schön ich es finde, nach der schule mit dir allein ein Stück zu laufen.
Du weißt gar nicht, wie sehr ich es mag, mit dir zu reden, egal über was.
Du weißt gar nicht, warum ich lächle, wenn du dich aufregst.
Du weißt auch nicht, warum ich lächle, wenn du lächelst.
Du weißt nicht, wieso ich immer lächle, wenn du glücklich scheinst und immer traurig bin, wenn dein Blick Schmerz zeigt.
Du weißt nicht, wie wichtig du mir bist.
Du weißt einfach nicht, wie sehr du mein Leben bereicherst.
Du weißt gar nichts.

--

Ich freue mich jeden Tag, dich wiederzusehen. Seit gestern weiß ich, dass du dich auch freust.
Ja, du hast gesagt, du magst mich freundschaftlich sehr.
Ich habe dir genau das gleiche gesagt, nicht mehr, nicht weniger. Es soll ja was werden, da darf ich nichts überstürzen.
Du freust dich jeden Tag, mich zu sehen, sagst du.
Es würde dich glücklich machen. Nur wegen mir würdest du den ganzen Tag lächeln, weil ich immer lächle, sobald ich dich sehe.
Du hast gesagt, lass uns doch alleine schwimmen gehen, die anderen sind lästig. Okay, das machen wir.
Ich freue mich so unglaublich.
Ich freue mich, dass wir eine Freundschaft beginnen können.
Wird es mehr oder bleibt es hinterher bei besten Freunden, so wie es jetzt schon beinahe ist?
Es ist mir egal, hauptsache du bist bei mir.

Die letzten beiden sind nicht so super, aber die letzten drei sind einfach meine gefühle und meine erfahrungen der jeweiligen tage.
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Milkakuh
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BeitragThema: Re: Meine Texte   Fr Jan 18, 2013 9:00 pm

Wow, ich bin echt neidisch, deine Texte bringen echt Gefühle rüber Smile wirklich schön.
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LiaPfote
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BeitragThema: Re: Meine Texte   Fr Jan 18, 2013 9:56 pm

Dankeschön Smile
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BeitragThema: Re: Meine Texte   Mi Jan 23, 2013 3:55 pm

Hab nur ein paar gefühle aufgeschrieben ^^
Warum lädst du mich zu dir nachhause ein?
Wieso willst du ausgerechnet mit mir zocken?
Ich bin ein Mädchen, keiner deiner männlichen Kumpels.
Magst du mich etwa doch? ich hoffe es.
Was wird passieren? Was wirst du fühlen, wenn wir nebeneinander auf dem Bett liegen und zocken?
Wirst du dich freuen oder wirst du dich unbehaglich fühlen?
Werde ich so wunderbar warm von dir angelächelt werden?
Wirst du mich umarmen, bis mir warm ist, so wie du gesagt hast?
Egal, was passiert. Es kann nur schön werden.

Und heute..
Du hast auf mich gewartet, damit wir allein reden konnten, damit wir allein laufen konnten.
Du hast mich dauernd angesprochen, hast auf meine meinung gezählt.
Und dein Lächeln hat nicht nur einmal meinen Verstand benebelt.

Du verstehst es, ein Mädchen um den Finger zu wickeln. Du weißt bloß nichts davon.
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Schattenlicht
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BeitragThema: Re: Meine Texte   Mi Jan 23, 2013 3:59 pm

mann genauso ist es bei mir aber du kannst es in worte fassen... wow!
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LiaPfote
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BeitragThema: Re: Meine Texte   Mi Jan 23, 2013 4:13 pm

Dankeschön Smile
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LiaPfote
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BeitragThema: Re: Meine Texte   Mo Jan 28, 2013 7:18 pm

Ein neuer Text Smile
Du machst mich glücklich.
Schon ein Lächeln von dir reicht, um meine Tränen zu trocknen.
Ein warmer Blick aus deinen braunen Augen genügt, um mich erröten zu lassen.
Der liebevolle Klang in deiner Stimme. wenn du mit mir redest, erfüllt mich mit Ungewissheit und Hoffnung.
Eine Berührung von dir lässt mein Herz aussetzen.
Ich weiß nicht warum, aber ich liebe dich.
Das Kribbeln im Bauch,
mein ehrliches Lachen,
meine liebevolle Seite
...all das existiert nur wegen dir.
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Sonnenschein16
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BeitragThema: Re: Meine Texte   Di Jan 29, 2013 1:59 pm

Ein wunderschöner Text!!!! Smile
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